200 g Mageres Kalbfleisch
150 g Kalbsleber oder
-Geflügelleber
3 tb Cognac; (1)
1 Sp./Schuß Muskat
1 Sp./Schuß Zimt
2 groß. Zwiebeln
4 Knoblauchzehen
1 tb Butter
1 bn Petersilie
1 bn Thymian
600 g Bauernbratwurstbrät
1 Ei
1 Eigelb
Salz
Pfeffer
1 groß. Schweinsnetz ca. 150
-g, beim Metzger
-vorbestellen
1 Lorbeerblatt
1 Nelke
1 pk Sulzpulver
25 ml Cognac; (2)
Kalbfleisch und Leber in etwa 1 cm große Würfel schneiden. Mit
Cognac (1), Muskat und Zimt mischen und etwa 15 Minuten ziehen lassen.
Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein hacken. In der Butter
hellgelb dünsten. Auskühlen lassen.
Die Kräuter von den Zweigen zupfen und fein hacken. Wurstbrät,
gedünstete Zwiebeln, gehackte Kräuter und Eier in eine Schüssel
geben und gut mischen. Die Fleischwürfel mitsamt Marinade
darunterarbeiten. Die Masse mit Salz und Pfeffer würzen.
Eine Terrinenform mit dem Schweinsnetz so auslegen, dass es den Rand
gut überlappt. Die Masse hinein geben. Das Schweinsnetz
darüberlegen und wenn nötig zurechtschneiden. Mit Lorbeerblatt und
Nelke fixieren.
Die Terrine im auf 170 Grad vorgeheizten Ofen auf der zweituntersten
Rille etwa 60 Minuten garen. Am Schluß den ausgetretenen Fleischsaft
abgießen und die Terrine in der Form auskühlen lassen.
Das Sulzpulver nach Anleitung auf dem Beutel zubereiten und nach
Belieben mit Cognac (2) parfümieren. Über die Terrine gießen und
über Nacht, besser jedoch gut 1 Tag kalt stellen, bevor man sie
serviert.
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Mittwoch, 8. Oktober 2014
Dienstag, 7. Oktober 2014
Eisterrine mit Früchten #129#
450 ml Mangoeis
50 g kandierte Ananasstücke
50 g kandierte Kirschen
250 ml Pistazieneis
250 ml Kokoseis
1 Kiwi
1 sm Ananas
1 Papaya
4 Litschis
1 cl Grand Marnier
200 ml Sahne
50 g Puderzucker
1 cl Kirschwasser
25 g gehackte Pistazien
10 g Schokoladenraspeln
Eine Terrinenform etwa 2 Stunden einfrieren. Terrine mit etwas angetautem
Mangoeis ausstreichen. Ananasstücke und Kirschen in das Mangoeis drücken.
1 Stunde einfrieren. Danach eine Schicht Pistazieneis in die Terrine
streichen und 1 Stunde einfrieren lassen. Für den Kern das Kokoseis
in die Terrine geben. Mit Pistazieneis und Mangoeis abschließen.
Über Nacht einfrieren. Früchte je nach Sorte
waschen, schälen, kleinschneiden und mit Grand Marnier beträufeln. Sahne mit
Puderzucker aufschlagen, mit Kirschwasser abschmecken, in einen Spritzbeutel
füllen. Eisterrine kurz in heißes Wasser tauchen und auf eine gekühlte Platte
stürzen. Mit Sahne und Früchten verzieren. Mit Pistazien und Schokostreuseln
bestreut servieren.
Notizen (*) :
: 110 Kalorien/462 Joule pro 100 g
Zusatz :
: (ohne Einfrierzeit)
:
: Zubereitungszeit
: etwa 45 Minuten
50 g kandierte Ananasstücke
50 g kandierte Kirschen
250 ml Pistazieneis
250 ml Kokoseis
1 Kiwi
1 sm Ananas
1 Papaya
4 Litschis
1 cl Grand Marnier
200 ml Sahne
50 g Puderzucker
1 cl Kirschwasser
25 g gehackte Pistazien
10 g Schokoladenraspeln
Eine Terrinenform etwa 2 Stunden einfrieren. Terrine mit etwas angetautem
Mangoeis ausstreichen. Ananasstücke und Kirschen in das Mangoeis drücken.
1 Stunde einfrieren. Danach eine Schicht Pistazieneis in die Terrine
streichen und 1 Stunde einfrieren lassen. Für den Kern das Kokoseis
in die Terrine geben. Mit Pistazieneis und Mangoeis abschließen.
Über Nacht einfrieren. Früchte je nach Sorte
waschen, schälen, kleinschneiden und mit Grand Marnier beträufeln. Sahne mit
Puderzucker aufschlagen, mit Kirschwasser abschmecken, in einen Spritzbeutel
füllen. Eisterrine kurz in heißes Wasser tauchen und auf eine gekühlte Platte
stürzen. Mit Sahne und Früchten verzieren. Mit Pistazien und Schokostreuseln
bestreut servieren.
Notizen (*) :
: 110 Kalorien/462 Joule pro 100 g
Zusatz :
: (ohne Einfrierzeit)
:
: Zubereitungszeit
: etwa 45 Minuten
Labels:
Dessert,
Eis,
Frucht,
Nachspeise,
Terrine
Freitag, 26. September 2014
Klare Terrine von Pfifferlingen mit warmer Vinaigrette
15 lg Spinatblaetter; (*)
-- oder Mangoldblaetter
3 Tas. Frische Pfifferlinge;
- (**)
-- Eierschwaemmchen
4 tb Sonnenblumenoel
;Kraeutersalz
;Pfeffer
1 1/2 l Pilzfond; (***)
6 ts Agar-Agar
Vinaigrette
1 Petersilienwurzel
-- in sehr feine Wuerfelchen
2 Schalotten
-- in sehr feine Wuerfelchen
6 tb Sonnenblumenoel
2 tb Olivenoel
6 tb Aceto Balsamico
;Salz
;Pfeffer
Selleriegruen
-- in feine Streifen
(*) Kurz blanchiert und mit Eiswasser abgeschreckt.
(**) Mit einem Krepptuch abgerieben und geputzt
(***) Pilzfond: hergestellt aus Gemuesefond, den Abschnitten der
Pfifferlinge und einer kleinen Knoblauchzehe: etwa 1/2 Stunde
koecheln lassen und absieben.
Eine mittelgrosse Terrinenform reicht fuer 10 bis 12 Personen. Die
Form kalt ausspuelen und mit Klarsichtfolie auslegen. Mit den
Spinatblaettern - Oberseite nach unten - auskleiden, so dass die
Blaetter etwas ueber den Terinnenrand hinaushaengen.
Die Pilze in dem Oel kurz und sehr heiss anbraten, wuerzen, abkuehlen
lassen und in die Form geben.
Den Pilzfond mit Agar-Agar verruehren, einmal aufkochen lassen, mit
Salz abschmecken, in die Form giessen: dabei darauf achten, dass die
Spinatblaetter nicht verrutschen. Mindestens 3 Stunden kuehl stellen.
Sobald sich an der Oberflaeche eine tragfaehige Schicht gebildet hat,
koennen die Spinatblaetter ueber der Terrine zusammengefaltet werden.
Fuer die Vinaigrette die Wurzel- und Schalottenwuerfelchen im Oel
anduensten, mit Balsamico abloeschen und sofort vom Feuer nehmen. Mit
Salz und Pfeffer abschmecken, das Selleriegruen dazugeben.
Die Terrine aus der Form stuerzen, die Folie abziehen, mit einem
scharfen Messer etwa 1 1/2 cm dicke Scheiben abschneiden und auf
Teller anrichten. Mit der warmen Vinaigrette umgiessen und sofort
servieren
-- oder Mangoldblaetter
3 Tas. Frische Pfifferlinge;
- (**)
-- Eierschwaemmchen
4 tb Sonnenblumenoel
;Kraeutersalz
;Pfeffer
1 1/2 l Pilzfond; (***)
6 ts Agar-Agar
Vinaigrette
1 Petersilienwurzel
-- in sehr feine Wuerfelchen
2 Schalotten
-- in sehr feine Wuerfelchen
6 tb Sonnenblumenoel
2 tb Olivenoel
6 tb Aceto Balsamico
;Salz
;Pfeffer
Selleriegruen
-- in feine Streifen
(*) Kurz blanchiert und mit Eiswasser abgeschreckt.
(**) Mit einem Krepptuch abgerieben und geputzt
(***) Pilzfond: hergestellt aus Gemuesefond, den Abschnitten der
Pfifferlinge und einer kleinen Knoblauchzehe: etwa 1/2 Stunde
koecheln lassen und absieben.
Eine mittelgrosse Terrinenform reicht fuer 10 bis 12 Personen. Die
Form kalt ausspuelen und mit Klarsichtfolie auslegen. Mit den
Spinatblaettern - Oberseite nach unten - auskleiden, so dass die
Blaetter etwas ueber den Terinnenrand hinaushaengen.
Die Pilze in dem Oel kurz und sehr heiss anbraten, wuerzen, abkuehlen
lassen und in die Form geben.
Den Pilzfond mit Agar-Agar verruehren, einmal aufkochen lassen, mit
Salz abschmecken, in die Form giessen: dabei darauf achten, dass die
Spinatblaetter nicht verrutschen. Mindestens 3 Stunden kuehl stellen.
Sobald sich an der Oberflaeche eine tragfaehige Schicht gebildet hat,
koennen die Spinatblaetter ueber der Terrine zusammengefaltet werden.
Fuer die Vinaigrette die Wurzel- und Schalottenwuerfelchen im Oel
anduensten, mit Balsamico abloeschen und sofort vom Feuer nehmen. Mit
Salz und Pfeffer abschmecken, das Selleriegruen dazugeben.
Die Terrine aus der Form stuerzen, die Folie abziehen, mit einem
scharfen Messer etwa 1 1/2 cm dicke Scheiben abschneiden und auf
Teller anrichten. Mit der warmen Vinaigrette umgiessen und sofort
servieren
Kartoffelterrine mit Zunge und Kraeutervinaigrette
750 g Festkochende Kartoffeln
20 g Butter
2 Eier
100 g Gekochte Zunge; am Stueck
;Salz
;Pfeffer
Muskatnuss
Vinaigrette
1 sm Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Bd. Kraeuter; Petersilie
-- Schnittlauch, Kerbel
-- Estragon, Basilikum
4 tb Rotweinessig
5 tb Olivenoel
;Salz
;Pfeffer
(*) Fuer eine Terrinenform von ca. 7,5 dl Inhalt
Kartoffeln in der Schale weichkochen. Noch heiss schaelen und durchs
Passevite treiben. Butter darunterruehren und abkuehlen lassen.
Eier verquirlen und unter die Kartoffelmasse mischen, wuerzen. Zunge
in schmale Streifchen schneiden.
Eine kleine Terrinenform gut ausbuttern. Die Kartoffelmasse
abwechselnd mit den Zungenstreifchen einfuellen. Mit einer
bebutterten Alufolie zudecken und den Terrinendeckel aufsetzen. Die
Form in ein ofenfestes Gefaess stellen und mit kochendem Wasser bis 2
cm unter den Rand auffuellen.
Im 180 GradC heissen Ofen 1 Stunde garen. Abkuehlen lassen.
Fuer die Kraeutervinaigrette Zwiebel, Knoblauch und Kraeuter
feinhacken. Essig und Oel gut vermischen, wuerzen und die Kraeuter
zufuegen.
Die Terrine aus der Form stuerzen, in Tranchen schneiden, mit der
Sauce servieren.
20 g Butter
2 Eier
100 g Gekochte Zunge; am Stueck
;Salz
;Pfeffer
Muskatnuss
Vinaigrette
1 sm Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Bd. Kraeuter; Petersilie
-- Schnittlauch, Kerbel
-- Estragon, Basilikum
4 tb Rotweinessig
5 tb Olivenoel
;Salz
;Pfeffer
(*) Fuer eine Terrinenform von ca. 7,5 dl Inhalt
Kartoffeln in der Schale weichkochen. Noch heiss schaelen und durchs
Passevite treiben. Butter darunterruehren und abkuehlen lassen.
Eier verquirlen und unter die Kartoffelmasse mischen, wuerzen. Zunge
in schmale Streifchen schneiden.
Eine kleine Terrinenform gut ausbuttern. Die Kartoffelmasse
abwechselnd mit den Zungenstreifchen einfuellen. Mit einer
bebutterten Alufolie zudecken und den Terrinendeckel aufsetzen. Die
Form in ein ofenfestes Gefaess stellen und mit kochendem Wasser bis 2
cm unter den Rand auffuellen.
Im 180 GradC heissen Ofen 1 Stunde garen. Abkuehlen lassen.
Fuer die Kraeutervinaigrette Zwiebel, Knoblauch und Kraeuter
feinhacken. Essig und Oel gut vermischen, wuerzen und die Kraeuter
zufuegen.
Die Terrine aus der Form stuerzen, in Tranchen schneiden, mit der
Sauce servieren.
Mittwoch, 24. September 2014
Einfache Morchelterrine
250 g Frische Morcheln
1 Zwiebel; gehackt
2 Knoblauchzehen; gehackt
;Salz
Cayennepfeffer
Muskat
150 ml Sherry
1/2 Zitrone; Saft
3 Eier
2 tb Rahm
20 Kohlblaetter; Wirz
Von den Morcheln mit einem scharfen Messer allfaelligen Schmutz
wegschaben, nach Moeglichkeit nicht waschen. Fuenf (bei einer 1
Liter-Terrine) schoene Morcheln aufheben, die restlichen klein
schneiden.
Zwiebel und Knoblauch in Butter duensten, die gehackten und ganzen
Morcheln kurz mitduensten und wuerzen. Mit 2/3 vom Sherry und dem
Zitronensaft abloeschen, 10 Minuten daempfen und auskuehlen lassen.
Die ganzen Morcheln herausnehmen. Die restliche Masse puerieren.
Kohlblaetter 5 Minuten blanchieren und abschrecken. Eine Terrineform
mit 2/3 der Kohlblaetter auslegen.
Eier mit dem restlichen Sherry und Salz schaumig ruehren. Mit der
Morchelmasse und dem Rahm vermischen. Die Haelfte der Masse in die
mit Kohlblaetter ausgelegten Terrine giessen. Die ganze Morcheln
darauf verteilen und die zweite Haelfte der Masse daruebergiessen.
Mit den uebriggebliebenen Kohlblaettern gut bedecken und mit einem
Deckel oder eine Alufolie zudecken. Terrine im Wasserbad zuerst 10
Minuten bei 200 GradC, dann 30 Minuten bei 160 GradC pochieren. Das Wasser
sollte nicht kochen, damit das Eiweiss nicht ausflockt.
Die Terrine abdecken, bei Zimmertemperatur auskuehlen lassen und 2
bis 3 Stunden in den Kuehlschrank stellen.
Beachten: Morcheln sollten moeglichst frisch, also nicht laenger als
einen Tag nach dem Pfluecken verarbeitet und konsumiert werden. Zur
Konservierung eignen sich das Tiefkuehlen und das Doerren. Letzteres
verleiht den Morcheln sogar noch einen intensiveren Geschmack, als
wenn sie frisch gegessen werden.
Man kennt verschiedene Sorten, die alle essbar sind - die Hohe
Morchel, die Spitzmorchel und die kleinere Speisemorchel mit dem
rundlichen Hut, es gibt aber eine giftige Fruehjahrsmorchel: um
Verwechslungen auszuschliessen, sollten nicht sattelfesten
Morchelkennern eine Pilzkontrolle machen lassen.
1 Zwiebel; gehackt
2 Knoblauchzehen; gehackt
;Salz
Cayennepfeffer
Muskat
150 ml Sherry
1/2 Zitrone; Saft
3 Eier
2 tb Rahm
20 Kohlblaetter; Wirz
Von den Morcheln mit einem scharfen Messer allfaelligen Schmutz
wegschaben, nach Moeglichkeit nicht waschen. Fuenf (bei einer 1
Liter-Terrine) schoene Morcheln aufheben, die restlichen klein
schneiden.
Zwiebel und Knoblauch in Butter duensten, die gehackten und ganzen
Morcheln kurz mitduensten und wuerzen. Mit 2/3 vom Sherry und dem
Zitronensaft abloeschen, 10 Minuten daempfen und auskuehlen lassen.
Die ganzen Morcheln herausnehmen. Die restliche Masse puerieren.
Kohlblaetter 5 Minuten blanchieren und abschrecken. Eine Terrineform
mit 2/3 der Kohlblaetter auslegen.
Eier mit dem restlichen Sherry und Salz schaumig ruehren. Mit der
Morchelmasse und dem Rahm vermischen. Die Haelfte der Masse in die
mit Kohlblaetter ausgelegten Terrine giessen. Die ganze Morcheln
darauf verteilen und die zweite Haelfte der Masse daruebergiessen.
Mit den uebriggebliebenen Kohlblaettern gut bedecken und mit einem
Deckel oder eine Alufolie zudecken. Terrine im Wasserbad zuerst 10
Minuten bei 200 GradC, dann 30 Minuten bei 160 GradC pochieren. Das Wasser
sollte nicht kochen, damit das Eiweiss nicht ausflockt.
Die Terrine abdecken, bei Zimmertemperatur auskuehlen lassen und 2
bis 3 Stunden in den Kuehlschrank stellen.
Beachten: Morcheln sollten moeglichst frisch, also nicht laenger als
einen Tag nach dem Pfluecken verarbeitet und konsumiert werden. Zur
Konservierung eignen sich das Tiefkuehlen und das Doerren. Letzteres
verleiht den Morcheln sogar noch einen intensiveren Geschmack, als
wenn sie frisch gegessen werden.
Man kennt verschiedene Sorten, die alle essbar sind - die Hohe
Morchel, die Spitzmorchel und die kleinere Speisemorchel mit dem
rundlichen Hut, es gibt aber eine giftige Fruehjahrsmorchel: um
Verwechslungen auszuschliessen, sollten nicht sattelfesten
Morchelkennern eine Pilzkontrolle machen lassen.
Einfache Morchelterrine
250 g Frische Morcheln
1 Zwiebel; gehackt
2 Knoblauchzehen; gehackt
;Salz
Cayennepfeffer
Muskat
150 ml Sherry
1/2 Zitrone; Saft
3 Eier
2 tb Rahm
20 Kohlblaetter; Wirz
Von den Morcheln mit einem scharfen Messer allfaelligen Schmutz
wegschaben, nach Moeglichkeit nicht waschen. Fuenf (bei einer 1
Liter-Terrine) schoene Morcheln aufheben, die restlichen klein
schneiden.
Zwiebel und Knoblauch in Butter duensten, die gehackten und ganzen
Morcheln kurz mitduensten und wuerzen. Mit 2/3 vom Sherry und dem
Zitronensaft abloeschen, 10 Minuten daempfen und auskuehlen lassen.
Die ganzen Morcheln herausnehmen. Die restliche Masse puerieren.
Kohlblaetter 5 Minuten blanchieren und abschrecken. Eine Terrineform
mit 2/3 der Kohlblaetter auslegen.
Eier mit dem restlichen Sherry und Salz schaumig ruehren. Mit der
Morchelmasse und dem Rahm vermischen. Die Haelfte der Masse in die
mit Kohlblaetter ausgelegten Terrine giessen. Die ganze Morcheln
darauf verteilen und die zweite Haelfte der Masse daruebergiessen.
Mit den uebriggebliebenen Kohlblaettern gut bedecken und mit einem
Deckel oder eine Alufolie zudecken. Terrine im Wasserbad zuerst 10
Minuten bei 200 GradC, dann 30 Minuten bei 160 GradC pochieren. Das Wasser
sollte nicht kochen, damit das Eiweiss nicht ausflockt.
Die Terrine abdecken, bei Zimmertemperatur auskuehlen lassen und 2
bis 3 Stunden in den Kuehlschrank stellen.
Beachten: Morcheln sollten moeglichst frisch, also nicht laenger als
einen Tag nach dem Pfluecken verarbeitet und konsumiert werden. Zur
Konservierung eignen sich das Tiefkuehlen und das Doerren. Letzteres
verleiht den Morcheln sogar noch einen intensiveren Geschmack, als
wenn sie frisch gegessen werden.
Man kennt verschiedene Sorten, die alle essbar sind - die Hohe
Morchel, die Spitzmorchel und die kleinere Speisemorchel mit dem
rundlichen Hut, es gibt aber eine giftige Fruehjahrsmorchel: um
Verwechslungen auszuschliessen, sollten nicht sattelfesten
Morchelkennern eine Pilzkontrolle machen lassen.
1 Zwiebel; gehackt
2 Knoblauchzehen; gehackt
;Salz
Cayennepfeffer
Muskat
150 ml Sherry
1/2 Zitrone; Saft
3 Eier
2 tb Rahm
20 Kohlblaetter; Wirz
Von den Morcheln mit einem scharfen Messer allfaelligen Schmutz
wegschaben, nach Moeglichkeit nicht waschen. Fuenf (bei einer 1
Liter-Terrine) schoene Morcheln aufheben, die restlichen klein
schneiden.
Zwiebel und Knoblauch in Butter duensten, die gehackten und ganzen
Morcheln kurz mitduensten und wuerzen. Mit 2/3 vom Sherry und dem
Zitronensaft abloeschen, 10 Minuten daempfen und auskuehlen lassen.
Die ganzen Morcheln herausnehmen. Die restliche Masse puerieren.
Kohlblaetter 5 Minuten blanchieren und abschrecken. Eine Terrineform
mit 2/3 der Kohlblaetter auslegen.
Eier mit dem restlichen Sherry und Salz schaumig ruehren. Mit der
Morchelmasse und dem Rahm vermischen. Die Haelfte der Masse in die
mit Kohlblaetter ausgelegten Terrine giessen. Die ganze Morcheln
darauf verteilen und die zweite Haelfte der Masse daruebergiessen.
Mit den uebriggebliebenen Kohlblaettern gut bedecken und mit einem
Deckel oder eine Alufolie zudecken. Terrine im Wasserbad zuerst 10
Minuten bei 200 GradC, dann 30 Minuten bei 160 GradC pochieren. Das Wasser
sollte nicht kochen, damit das Eiweiss nicht ausflockt.
Die Terrine abdecken, bei Zimmertemperatur auskuehlen lassen und 2
bis 3 Stunden in den Kuehlschrank stellen.
Beachten: Morcheln sollten moeglichst frisch, also nicht laenger als
einen Tag nach dem Pfluecken verarbeitet und konsumiert werden. Zur
Konservierung eignen sich das Tiefkuehlen und das Doerren. Letzteres
verleiht den Morcheln sogar noch einen intensiveren Geschmack, als
wenn sie frisch gegessen werden.
Man kennt verschiedene Sorten, die alle essbar sind - die Hohe
Morchel, die Spitzmorchel und die kleinere Speisemorchel mit dem
rundlichen Hut, es gibt aber eine giftige Fruehjahrsmorchel: um
Verwechslungen auszuschliessen, sollten nicht sattelfesten
Morchelkennern eine Pilzkontrolle machen lassen.
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