Samstag, 11. Oktober 2014

Aachener Printen

  350 g  Mehl
    250 g  Ruebenkraut
      1 tb Honig
    1/2 ts Salz
    100 g  Orangeat
    100 g  Mandeln
    1/2 ts Anis, gemahlen, gestrichen
    1/4 ts Gewuerznelke, gemahlen
    1/4 ts Piment, gemahlen
      5 g  Pottasche
      1 pn Natron
    0.1 l  Milch, etwa


(*) Fuer ca. 50 Printen (3 Bleche)  Das Mehl mit dem Ruebenkraut, dem
Honig und allen Gewuerzen in der Kuechenmaschine gruendlich verruehren.
Das Natron und die Pottasche in etwas warmen Wasser aufloesen und zum
Teig giessen. Weiter ruehren bis eine kompakte, aber immer noch leicht
klebrige Masse entstanden ist.

Das Orangeat und das Zitronat zusammen sehr fein hacken, das geht auch
mit dem Zauberstab oder einem elektrischen Mixer. Beides gruendlich in
den Teig einarbeiten, dann den Teig in einer Schuessel und im
Kuehlschrank fuer 24 Stunden kalt stellen.

Zur Vorbereitung der Plaetzchen den Teig halbieren und die erste
Haelfte auf einer mit viel Mehl bestreuten Arbeitsflaeche etwa 3 mm
dick ausrollen, dann mit einem scharfen Messer rechteckige Printen von
2 x 5 cm Groesse ausschneiden.

Diese Printen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Ofenblech legen, mit
Milch bestreichen und im vorgeheizten Backofen bei 160 Grad 25 Minuten
lang backen. Sie sind dann oben noch weich, koennen aber gut vom Blech
abgehoben werden und auf einem Kuchengitter auskuehlen.
Sie krachen beim Reinbeissen und sind innen weich, nach einer Woche in
einer luftdichten Dose schmecken sie am besten.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen